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Redaktion     

Günter Schwarz  

Ahornweg 20

83071 Stephanskirchen

Telefon:       08031 - 2345190

FAX:            08031 - 2315191

 

Alter: 61
aus: 83022 Rosenheim
 

Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
Schon mit jungen Jahren war mir eines klar: um wirklich etwas zu wissen, muss man den Dingen auf den Grund gehen.
Mit Halbwissen und Halbwahrheiten kommt man nur selten ans Ziel!
Und deshalb scheue ich mich nicht, manchmal auch unbequeme Fragen zu stellen!



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Blog

Baumfällen in Schloßberg

Eschentriebsterben in Schlossberg

Das Falsche Weiße Stängelbecherchen (Hymenoscyphus fraxineus) ist eine 2010 neu beschriebene Pilzart aus der Unterabteilung der Echten Schlauchpilze. Untersuchungen belegen jedoch, dass das Falsche Weiße Stängelbecherchen bereits 1978 in Mitteleuropa vorkam. Es lebt auf den Blattspindeln abgeworfener Eschenblätter. Seine Nebenfruchtform Chalara fraxinea löst das Eschentriebsterben aus (an Gemeiner Esche und Schmalblättriger Esche), welches jetzt auch unsere Gemeinde betrifft.

Dabei sind nicht nur Jungbäume, sondern Eschen jeden Alters betroffen. Besonders Eschen an feuchten Standorten sind einem hohen Infektionsdruck ausgesetzt, denn Feuchtigkeit fördert die Sporenbildung und den Infektionserfolg des Pilzes, vor allem an der Stammbasis.

In verschiedenen Eschenbeständen findet man jedoch immer wieder einzelne Bäume, die gar keine oder nur sehr geringe Krankheitssymptome aufweisen. Aufgrund dieser Beobachtungen schätzt man, dass viele der Eschen dank ihrer genetischen Ausstattung weniger anfällig oder gar resistent gegenüber dieser Krankheit sind.

 

Nicht zuletzt durch die Europäische COST-Aktion FP1103 und die deutsche Arbeitsgruppe „Eschentriebsterben“ angeregt, hat die Bayerische Landesanstalt für Wald- und Forstwirtschaft forstliche Handlungsempfehlungen aus den Bundesländern zusammengestellt, die gleichermaßen den mittelfristigen Abgängen befallener Eschen als auch der Zukunft resistenter Eschen Rechnung tragen sollen.

Auf Handlungsempfehlungen zum Eschentriebsterben in Österreich und in der Schweiz wird hingewiesen

 

Handlungsempfehlungen der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft - WSL:

 

Da es bislang keine praxistauglichen Verfahren für die direkte Bekämpfung des Eschentriebsterbens gibt, lässt sich die weitere Ausbreitung der Krankheit nur schwer verhindern. Aufgrund der Sporenbildung des Erregers auf Eschenstreu ist die vollständige Beseitigung des infektiösen Materials aus einem befallenen Gebiet nahezu unmöglich. Auch die Anwendung von chemischen Pflanzenschutzmitteln wäre nicht sinnvoll.

 

In der momentanen Situation ist es deshalb umso wichtiger, dass Eschen, die keine äußerlichen Krankheitssymptome oder nur einen geringen Befall aufweisen, stehen gelassen und gefördert werden. Sie sind möglicherweise weniger anfällig oder gar resistent und könnten diese Eigenschaft an ihre Nachkommen übertragen.

 

Die Beurteilung des Gesundheitszustandes der Eschen ist im Juli vorzunehmen, da zu diesem Zeitpunkt die Bildung der Blätter und Klebäste abgeschlossen ist und der vorzeitige Blattfall noch nicht begonnen hat. Bei der Anzeichnung sollte unbedingt der Gesundheitszustand des Baumes in seiner Gesamtheit beurteilt werden. Dazu gehört der Kronenbereich ebenso wie der Stammbereich (inkl. Stammfuß, die Wurzelanläufe und die oberflächlich sichtbaren Wurzeln.

 

  • Gering befallene oder gesunde Eschen sollten erhalten und gefördert werden, da sie eine vorhandene Resistenz oder Toleranz an ihre Nachkommen übertragen könnten.

In solchen Fällen kann die Sicherheit eventuell durch einen Kronensicherungsschnitt gewährleistet werden. Fachspezialisten sollten abklären, ob durch Artenförderungsmaßnahmen Vorkommen gefährdeter Arten langfristig erhalten werden können.

 

  • Der Zustand der betroffenen Eschenbestände sollte regelmäßig neu beurteilt und das weitere Vorgehen angepasst werden. (Die Beurteilung des Gesundheitszustandes der Eschen ist im Juli vorzunehmen!)

 

 

In Stephanskirchen sieht man das wohl ein wenig anders:  die Eschen müssen weg! Dazu wurde fast eine Woche lang die Salzburger Straße in Schlossberg gesperrt, weil man die in Hanglage stehenden Eschen fällen musste...! Nur ist es schon etwas komisch, dass man den Eschen nichts ansieht, rein äußerlich ist nichts festzustellen. Auch an den Stämmen der gefällten Eschen waren kaum Krankheitsspuren zu erkennen! Zu allem Überfluss hat man aber nicht nur Eschen gefällt, sondern auch Fichten und Tannen! Warum?

Böse Zungen behaupten, die standen einfach im Weg - man kam halt anders nicht an die ach so kranken Eschen heran!

 

Warum ignoriert man in unserer Gemeinde die Empfehlungen der Spezialisten? Die WSL empfiehlt dringend, die Baumuntersuchungen im  Juli durchzuführen. Warum müssen dann jetzt im April Baume gefällt werden? Die WSL empfiehlt, wenig befallene Bäume stehen zu lassen. An den gefällten Bäumen konnten  kein starker Befall festgestellt werden.

 

Warum ist das Verhindern eines möglichen Stürzens von Eschen vordringlicher, als die durch die Baumfällung verursachten Beeinträchtigungen und Schädigungen der Anwohner. Jetzt können die Schadstoffe der Rosenheimer Müllverbrennung ungefiltert den Schloßberg herauf und den Anwohnern am Salinweg die Luft noch mehr verpesten. Denn auch die Autoabgase können nun ungehindert bis in die Wohnzimmer der Anlieger!

Aber wir bleiben an der Sache dran. Wir werden nachfragen, welche Überlegungen die Gemeinde zu ihrem Handeln veranlasst haben. Warum man nicht die gültigen Handlungsempfehlungen der Bayerischen Landesanstalt für Wald- und Forstwirtschaft und des schweizerischen WSL berücksichtigt und die Eschen stehen lässt, damit sie in nächster Generation resistent gegenüber dem Chalara fraxinea werden können.

Auch interessant wird es sein, welchen Spezialisten die Gemeinde für die Begutachtung des Baumzustandes konsultiert hat und wie dieser zu seinem Ergebnis kam.

Vielleicht ist ja durchaus aus Sicht der Gemeinde alles ordnungsgemäß abgewickelt worden. Doch sollten die Verantwortlichen im Rathaus das dann auch kundtun und ihren Bürgern die Gründe für ihr Handeln offenlegen. So kann man Unmut vermeiden und Gerüchten vorbeugen!

26.4.17 13:10


Geldwäsche beim Immobilienkauf

Wer sich mit dem Kauf oder Verkauf einer Immobilie beschäftigt, wundert sich oft, dass er nach seinem Personalausweis gefragt wird. Dabei hat der Makler dann alles richtig gemacht! Nach dem GwG  (Geldwäschegesetz) müssen Im mobilienmakler die Identität ihrer Kunden feststellen. Das bedeutet, dass sie verpflichtet sind, nach dem Personalausweis zu fragen und die Ausweisdaten festzuhalten.
 
Dabei genügt es, eine Kopie anzufertigen. Außerdem hat der Makler festzustellen, ob der Kunde im eigenen wirtschaftlichen Interesse oder für einen Dritten handelt.
 
Wir empfehlen:  Schließen Sie den Maklervertrag immer schriftlich ab und lassen Sie vermerken, dass Sie dem Makler Ihren Personalausweis vorgelegt haben.
 
BAC
GS
 
 
3.4.17 17:54


B.A.C.H.

B.A.C.H.

ist eine effektive Kombination aus uraltem chinesichem Wissen und moderner Quantenphysik und gehört zu den schnellsten und effizientesten Veränderungs-Methoden, die derzeit bekannt sind. Besonders die Nachhaltigkeit, die dauerhaften Veränderungen beruihen auf der Tatsache, dass die Aufmerksamkeit auf der aktuellen Thematik mit allen auslösenden Gefühlen liegt und parallel dazu Ursachenforschung betrieben wird.

Mit  B.A.C.H. ist es möglich, auslösende Störungen im energetischen Feld des Menschen aufzuspüren, zu eleminieren und dadurch den Energiefluss wieder zum Laufen zu bringen.

All die mit einer energetischen Störung verbundenen Probleme lösen sich damit ebenfalls auf.

Ein Knick im Wasserschlauch verhindert ein Austreten des Wassers. Entfernt man den Knick, läuft das Wasser wieder ungehindert. Und genauso verhält es sich mit den energetischen Strömungen im und um den menschlichen Körper. Kann die Energie ungehindert fließen, bleibt der menschliche Körper weitgehenst störungsfrei.

Unterstützend kann noch Hypnose helfend eingesetzt werden, um die unterschiedlichsten Blockaden nachhaltig aufzulösen und ungeliebte Verwaltensweisen, die einer dauerhaften Problemlösung im Wege stehen, zu eleminieren und durch gewünschte Verhaltensweisen zu ersetzen.

Mit  B.A.C.H.  ändert Ihren Fokus: weg vom Problem und zur hin Lösung.

Denn nicht was krank macht, Schmerzen bereitet oder die Stimmung trübt, ist letztlich von Belang – entscheidend ist, was hilft, gesund, fit, lebendig und glücklich zu sein.

Und B.A.C.H. richtet Ihre Gedanken, Gefühle und Handlungen genau dorthin neu aus!

 

Die B.A.C.H.- Methode  wird erfolgreich praktiziert bei

HYPNOTHERA Fachpraxis für Gesundheitsprävention, Stephanskirchen

www.hypnothera-praxis.de

 

17.3.17 21:19


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